Bengalkatzen

Der Bengal ist eine der ersten neuen Rassen, die durch die bewusste Kreuzung von Hauskatzen mit Wildkatzen entstanden ist. Das Ergebnis ist eine atemberaubend schöne Katze mit einem wild aussehenden Tabby-Mantel, manchmal mit echten Leoparden-ähnlichen Rosetten.

Die Bengal-Rasse gewinnt langsam Anerkennung bei verschiedenen Zuchtverbänden. Im Jahr 2016 hat die CFA - Cat Fanciers Association - die Rasse Bengalen in der Kategorie Verschiedenes anerkannt. Diese Katzen sind jedoch schnell sehr beliebt bei Katzenliebhabern geworden. Obwohl es sich nicht viele von uns leisten können, eine reinrassige Bengalkatze zu kaufen, können wir alle die Schönheit der Rasse schätzen.

Die Bengal-Rasse gewinnt langsam Anerkennung bei verschiedenen Zuchtverbänden. Im Jahr 2016 hat die CFA - Cat Fanciers Association - die Rasse Bengalen in der Kategorie Verschiedenes anerkannt. Diese Katzen sind jedoch schnell sehr beliebt bei Katzenliebhabern geworden. Obwohl es sich nicht viele von uns leisten können, eine reinrassige Bengalkatze zu kaufen, können wir alle die Schönheit der Rasse schätzen.

Die ersten dokumentierten Kreuzungen zwischen Hauskatzen und asiatischen Leoparden fanden in den 1960er Jahren statt. Anfang der 1980er Jahre startete ein Züchter aus Arizona ein formales Zuchtprogramm, basierend auf Nachkommen dieser Hybriden. Der Schwerpunkt ihres Programms lag hauptsächlich auf dem Fellmuster und der Farbe, um den wilden Leoparden-Look zu erhalten.

Später, als die Rasse durch die International Cat Association (TICA) anerkannt wurde, wurden Rassestandards eingeführt und die Bengalen begannen an Popularität zu gewinnen.

Später, als die Rasse durch die International Cat Association (TICA) anerkannt wurde, wurden Rassestandards eingeführt und die Bengalen begannen an Popularität zu gewinnen.

Der Bengal ist eine mittelgroße Katze mit einem gut proportionierten Körpertyp und Kopf. Sein auffälligstes Merkmal ist sein wild aussehender Mantel, der dem Mantel des asiatischen Leoparden ähnelt. Das Fellmuster kann entweder gefleckt Tabby oder Marmor (klassisch) Tabby sein. Ein wildes Aussehen ist wünschenswert, vorzugsweise mit hervorstehenden Rosetten in den Tabby-Markierungen.

Die meisten bengalischen Katzen sind braune Tabbies mit verschiedenen Schattierungen von Rot, Sand und Gelb. Ein weißer Mantel, mit dem gemusterten oder Marmormuster, existiert auch. Weiße Bengale werden "Schnee-Bengalen" genannt, und einige haben blaue Augen, die passen.

Einige Bengals haben einen speziellen "Glitzer" -Effekt über den ganzen Mantel. Dieser goldene Schimmer ist einzigartig für Bengalkatzen und wird in Zuchtprogrammen empfohlen.

Bengals sind soziale, aktive Katzen. Sie sind vollständig domestiziert und mindestens vier Generationen von ihren wilden Vorfahren entfernt. Sie sind neugierig und verspielt und erfordern viel menschliche Aufmerksamkeit.

Die Bengalkatze muss mindestens vier Generationen von wilden Leopardenkatzen entfernt sein. Dies stellt sicher, dass die Katze das Temperament und die Verhaltensmuster einer Hauskatze hat und in jedem Haushalt ein soziales und liebevolles Haustier sein kann.

Die Bengalkatze muss mindestens vier Generationen von wilden Leopardenkatzen entfernt sein. Dies stellt sicher, dass die Katze das Temperament und die Verhaltensmuster einer Hauskatze hat und in jedem Haushalt ein soziales und liebevolles Haustier sein kann.

Der Bengal braucht nur grundlegende Pflege. Sein glattes reiches Fell sieht am besten einmal pro Woche mit einem normalen Pinsel aus.

Dies sind gesunde und robuste Katzen und sie brauchen viel Aktivität, um ihre muskulösen Körper in Form zu halten.

Wie ist es mit Ihnen? Haben oder hatten Sie in Ihrem Leben eine Bengalkatze? Lassen Sie uns in einem Kommentar über ihn oder sie wissen und fügen Sie ein Foto hinzu!

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